48. LASERHERO LAVANTTAL-RALLYE powered by DOHR WOLFSBERG / SG TOOLBOX 2026
 
 
separator
Weite Sprünge bei trüben Tagen und kalten Nächten:
.

Die 48. LASERHERO Lavanttal-Rallye 2026 powered by Dohr Wolfsberg / SG TOOLBOX bietet den Piloten und den Fans mit zwei neuen Prüfungen Action pur / Das Wetter in Wolfsberg wird sonnenlos, aber ziemlich sicher trocken.

Fotos: Harald Illmer

Mit dem offiziellen Zeremonienstart wird die 48. Ausgabe der Internationalen LASERHERO Lavanttal-Rallye 2026 powered by Dohr Wolfsberg / SG TOOLBOX heute Abend um 18 Uhr auf dem Wolfsberger Rathausplatz eröffnet. Sämtliche Teilnehmer rollen dabei über die Startrampe und präsentieren sich den Fans. Und was heute noch Show ist, wandelt sich ab morgen in sportliche Ernsthaftigkeit. 14 höchst anspruchsvolle Prüfungen warten auf die Teams. Wobei bei diesen durch die Bank die Vorfreude auf zwei neue Wertungsabschnitte riesig ist. „Es ist einfach erfrischend, dass es endlich Abwechslung gibt. Dass der Veranstalter hier gleich zwei Prüfungen installiert hat, die noch keiner von uns kennt, sorgt schon für Interesse, bevor man sie noch besichtigt hat“, meinte etwa der fünffache Staatsmeister Simon Wagner, der im Lavanttal bereits drei Mal (2022, 2024 und 2025) gewinnen konnte.

Genaugenommen handelt es sich um die großteils erneuerte, sehr selektive Prüfung Winkling – Reisberg, die neben einem hohen Schotteranteil auch einen Sprung für die Fahrer auf Lager hat. Und das alles vor einem perfekt gelegenen Zuschauerpunkt. Diese 6,7 Kilometer lange Strecke wird morgen, Freitag, als SP 1, SP 3 und SP 5 gleich drei Mal befahren.

Neu ist auch die Prüfung Lading – Aichberg, die am Samstag als SP 7 und SP 9 zwei Mal im Zeitplan steht. Ein glasklares Novum ist sie freilich nicht. „Dieser attraktive Abschnitt wurde schon in den 80-er Jahren einmal gefahren“, erklärt Patrik Hochegger, der „Mann für alle Fälle“ im Organisationsteam des MSC Lavanttal. Der bekannte Historic-Pilot, der diesmal nicht am Start steht, macht vor allem den Zuschauern Rallye-Appetit. „Denn“, so Hochegger, „das Highlight der knapp 15 Kilometer langen Prüfung ist ein sehr großer Sprung, den die Fans aus der Zuschauerzone gut einsehen können.“

Ein Blick aufs Rallye-Wetter zeigt, dass vom heutigen Sonnenschein an den Renntagen Freitag und Samstag nicht viel übrigbleibt. Bei nur rund 13 Grad bleibt es trüb, was die Sicht für die Piloten möglicherweise beeinträchtigen könnte. Morgen Nachmittag ist vor dem Start sogar ein kurzer Regenschauer möglich. Sonst sollte es aber trocken bleiben. Achtung: Die Nächte werden mit nur ein bis zwei Grad sehr kalt.

> ZEITPLAN

48. LASERHERO LAVANTTAL-RALLYE powered by DOHR WOLFSBERG / SG TOOLBOX 2026
Sportpressedienst - Armin Holenia / Wolfgang Nowak

separator